Wertigkeit der MR-Tomographie nach transsphenoidaler Hypophysenresektion
B. Siewert, G. Layer, M. F. Müller, W. A. Kaiser, A. Hochstetter, L. Solymosi, K. Bootsveld · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1994 · Heft 03 · S. 210-217
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung MR-Untersuchungen von 40 Patienten nach transsphenoidaler Hypophysenresektion wurden retrospektiv bezüglich Signalintensität und Morphologie von Tumorrest, implantiertem Fremdgewebe und Narbe analysiert und mit klinischen Befunden und OP-Berichten korreliert. T1-gewichtete Spin-Echo-Sequenzen in sagittaler und koronarer Projektion wurden vor und nach intravenöser Kontrastmittelinjektion angefertigt. Tumorrest stellte sich nativ als homogenes oder inhomogenes weichteildichtes Gewebe und nach i.v. KM-Applikation homogen oder inhomogen dar. Fremdmaterial zeigte eine homogene mittlere Signalintensitä…