Normale Wandstärke und tumoröse Wandveränderungen des Gastrointestinaltraktes in der Computertomographie
M. Zwaan, E. Gmelin, K. J. Borgis, B. Neubauer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1991 · Heft 11 · S. 423-427
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 52 Patienten mit Tumoren des Verdauungstraktes wurden mit einer Paraffinemulsion als negativem oralen Kontrastmittel computertomographisch untersucht. Als Vergleich diente ein Kollektiv von 119 gesunden Patienten. Zusätzlich wurde das Kontrastmittelverhalten normaler und tumorbehafteter gastro-intestinaler Wände untersucht. Unter Hypotoniebedingungen war die Wand des Verdauungstraktes von umgebenden Organstrukturen und Darm- bzw. Mageninhalt regelmäßig gut abgrenzbar. Wanddicken im Ösophagus > 7 mm, im Magen und Kolon > 8 mm, müssen Wanderkrankungen zugeordnet werden. Benigne Erkrankungen können…