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Die Osteochondrosis deformans coxae juvenilis (Morbus Legg-Calve-Perthes) im MR-Tomogramm: Diagnose und Verlaufsbeurteilung in Korrelation zu Röntgen und Skelettszintigraphie

G. Ranner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1990 · Heft 08 · S. 124-130

Dokument
1158206
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
G. Ranner
Ausgabe
Heft 08 / 1990
Jahrgang 153
Seiten
124-130
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 23 Kindern mit Morbus Perthes (25 befallene Hüften) wurden prospektiv als Erstuntersuchung oder Verlaufskontrolle insgesamt 68mal eine MR-Tomographie, eine Knochenszintigraphie und konventionelle Röntgenuntersuchungen durchgeführt. Für die Frühdiagnostik zeigte sich eine etwa gleiche Sensitivität von MRT und Szintigraphie. Die Ausdehnung des vom nekrotischen Prozeß betroffenen Epiphysenanteils war im MR-Tomogramm exakter bestimmbar als im konventionellen Röntgen. Lage und Kontur des Femurkopfes ließen sich aufgrund der direkten Darstellung von Gelenksknorpel und umgebenden Weichteilen im MRT…

Schlagworte

Morbus Legg-Calve-Perthes Magnetresonanztomographie Szintigraphie Röntgen Verlaufsbeurteilung Legg-Calve-Perthes disease MRI Radioisotope bone scan X-ray Follow up Morbus Mr-Tomogramm Osteochondrosis Deformans Coxae Juvenilis