Immunzytochemische und biochemische Untersuchungen an einer Ewing-Sarkom-Zellinie: Hinweise für eine neurale in-vitro Differenzierung*
F. van Valen, R. Prior, W. Wechsler, H. Jürgens, Ulrike Schäfer, E. Keck · Klinische Pädiatrie · 1988 · Heft 03 · S. 267-270
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine ursprünglich von einem Fibula-Ewing-Sarkom einer 19jährigen Patientin stammende Ewing-Sarkom-Zellinie wurde morphologisch und bezüglich ihrer Hormonsensitivität untersucht. In Kultur entwickelten die Zellen Neurofilamente und zeigten eine positive Reaktion auf Neuron-spezifische Enolase (NSE), Leu-7-Antigen (HNK-1) und S-100 Protein. Nach der PAS und Diastase-Methode reagierten die Zellen positiv auf Glykogen. Außerdem ließ sich die zelluläre Synthese von cyclischem AMP und die 3H-Glykogen Hydrolyse durch Dopamin, β-Katecholamine und Prostaglandine stimulieren. Die an dieser Zellinie in-vitr…