Hörscreening mittels akustisch evozierter Hirnstammpotentiale bei Neugeborenen und Säuglingen
U. Schauseil-Zipf, H. von Wedel · Klinische Pädiatrie · 1988 · Heft 04 · S. 324-329
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein in den USA entwickeltes automatisch arbeitendes Untersuchungssystem, welches statistische Modelle zur objektiven Erkennung der akustisch evozierten Hirnstammpotentiale verwendet und verschiedene Störfaktoren automatisch kontrolliert, wird hinsichtlich seiner Effektivität mit der bisher verwendeten, konventionellen Methode zur Ableitung von Hirnstammpotentialen verglichen. 50 Neugeborene wurden untersucht. 25 gesunde Kinder ohne Risiko einer frühkindlichen Hörstörung wiesen bei beiden Methoden übereinstimmend unauffällige Testergebnisse auf. Von 25 Risikokindern zeigten 17 übereinstimmend unau…