Ganganalyse mit Hilfe der Motografie bei gesunden Kindern und bei Patienten mit neurologischen Störungen - Teil II: Quantitative Analyse
R. Funke, G. Neuhäuser · Klinische Pädiatrie · 1988 · Heft 06 · S. 438-443
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit der Motografie, einer Lichtspurtechnik, ist es möglich, Bewegungen mit Weg- und Zeitinformation auf einem Bild festzuhalten. Untersucht wurde mit dieser Methode der Gang von zwei gesunden Kindern, einem Kind mit minimaler cerebraler Dysfunktion (MCD) und hyperkinetischem Syndrom sowie von zwei Kindern mit beinbetonter Tetraspastik. Die qualitative Auswertung der Gangbildmotografien ist in Teil I dargestellt. Bei der quantitativen Analyse waren anhand verschiedener Parameter deutliche Unterschiede aufzuzeigen. Angaben der Literatur sowie die Ergebnisse der qualitativen Analyse haben sich dabei…