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Somatomedine und ihre Bedeutung für die Pädiatrie*

U. Vetter, W. M. Teller · Klinische Pädiatrie · 1985 · Heft 05 · S. 378-380

Dokument
1158240
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
U. Vetter, W. M. Teller
Ausgabe
Heft 05 / 1985
Jahrgang 197
Seiten
378-380
Erschienen: 1985-09-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Somatomedine sind Polypeptidhormone (MG: 7500 Daltons), deren Biosynthese weitgehend von der Wachstumshormonkonzentration im Plasma abhängt. Somatomedine stimulieren das Knorpelwachstum und das Wachstum verschiedener anderer extraskeletaler Zellen. Zudem zeigen sie am Fettgewebe eine insulinähnliche Wirkung. Heute sind vier menschliche Somatomedine bekannt. Somatomedin C (SmC) und insulinähnlicher Wachstumsfaktor I (IGF I) sind identische Peptide und korrelieren in ihrer Konzentration eng mit der jeweiligen Wachstumshormonkonzentration. Sie müssen deshalb als die Mediatoren der Wachstumshormonwir…

Schlagworte

Beurteilung Diagnostik Blut Pädiatrie Klinische Pädiatrie