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Der Myeloperoxidase-Mangel als Ursache rezidivierender Infektionen*

G. Kusenbach, M. Rister** · Klinische Pädiatrie · 1985 · Heft 05 · S. 443-445

Dokument
1158241
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
G. Kusenbach, M. Rister**
Ausgabe
Heft 05 / 1985
Jahrgang 197
Seiten
443-445
Erschienen: 1985-09-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Mycloperoxidase (MPO)-Mangel ist eine häufige erbliche Granulozyten-Funktionsstörung. Bei einem 2,3jährigen Mädchen mit rezidivierenden Infektionen der Haut wurde ein Myeloperoxidase-Mangel festgestellt. Während die MPO-Reaktion im Blutausstrich nicht nachweisbar war, zeigten der NBT-Test und die chemotaktische Aktivität der Granulozyten Normalwerte. Die quantitative MPO-Bestimmung bestätigte bei dem Kind einen kompletten und bei der Mutter einen partiellen MPO-Mangel der neutrophilen Granulozyten. Dementsprechend war die Vollblut-Chemilumineszenz beim Kind vermindert stimulierbar.

Schlagworte

Myeloperoxidase-Mangel Infektionen Granulozyten Einen Ursache Rezidivierender Zusammenfassung Mycloperoxidase Mangel Häufige Erbliche Granulozyten-Funktionsstörung Klinische Pädiatrie