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Vorteile einer Hyposensibilisierung mit höher dosiertem Allergoid bei Pollenallergie

W. Kuhn, R. Urbanek, J. Forster, H. Schreyer, U. Wais · Klinische Pädiatrie · 1983 · Heft 06 · S. 411-414

Dokument
1158252
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
W. Kuhn, R. Urbanek, J. Forster, H. Schreyer, U. Wais
Ausgabe
Heft 06 / 1983
Jahrgang 195
Seiten
411-414
Erschienen: 1983-11-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung 28 Kinder mit klinisch und immunologisch nachgewiesener Allergie gegen Lieschgras- und Roggenpollen wurden mit glutaraldehyd-modifiziertem, tyrosingebundenem Allergoid hyposensibilisiert. Zwei unterschiedliche Dosisregime wurden auf klinische Wirksamkeit, auf Änderung der spezifischen Antikörper und auf Nebenwirkungen untersucht. Gruppe A (15 Pat.) erhielt 3100 NOON-Units (NU), Gruppe B (13 Pat) erhielt 9100 NU. Eine Besserung wurde bei beiden Gruppen angegeben. Die Symptom-Scores bei der höher behandelten Gruppe lagen günstiger. Der Verbrauch symptomatischer Medikamente wie Bronchodilatantien wa…

Schlagworte

Antikörper Allergie Klinische Pädiatrie