CareLit Fachartikel

Anwendung einer neuen Methode zur objektiven Schätzung der Mindestsehschärfe

Michael Gräf, Herbert Kaufmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1999 · Heft 06 · S. 395-400

Dokument
1158268
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Michael Gräf, Herbert Kaufmann
Ausgabe
Heft 06 / 1999
Jahrgang 214
Seiten
395-400
Erschienen: 1999-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Kürzlich wurde eine neue Methode zur objektiven Schätzung der Mindestsehschärfe durch Suppression des optokinetischen Nystagmus vorgestellt (). In dieser Arbeit soll der klinische Stellenwert dieser Methode untersucht werden. METHODE Bei 120 Personen, die entweder zu gutachterlichen Untersuchungen oder zur Diagnostik bei unklaren Sehstörungen in die AKSN Gießen überwiesen wurden, erfolgte eine objektive Schätzung der Mindestsehschärfe (OSM) mit Hilfe der oben genannten Methode, die auf der Unterbrechung des optokinetischen Nystagmus durch statische Fixationsreize beruht. Das Ergebnis…

Schlagworte

objektive Sehschärfenbestimmung Nys-tagmographie psychogene Sehstörung Sehschärfe Simulation nystagmography visual acuity psychophysical methods functional visual loss malingering Diagnostik Arbeit Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde