CareLit Fachartikel

Fixationsdisparation am Pola-Zeigertest: nicht repräsentativ für die Augenstellung unter natürlichen Sehbedingungen

Jürgen Gerling, Miriam Ball, Thomas Bömer, Michael Bach, Guntram Kommerell · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 04 · S. 226-233

Dokument
1158273
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Jürgen Gerling, Miriam Ball, Thomas Bömer, Michael Bach, Guntram Kommerell
Ausgabe
Heft 04 / 1998
Jahrgang 212
Seiten
226-233
Erschienen: 1998-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Von H. J. Haase wurde eine „Fixationsdisparation erster Art” nach einer bestimmten Befundkonstellation am Polatest® der Firma Zeiss definiert. Dabei ist das Ergebnis des Zeigertests von besonderer Bedeutung. Der Zeigertest besteht aus einem beiden Augen zur Fixation dargebotenen zentralen Ring sowie einem nur dem rechten Auge dargebotenen senkrechten Zeiger und zwei peripheren, nur dem linken Auge in der 6- und 12-Uhr-Stellung dargebotenen Marken. Alle Teilobjekte befinden sich in einem binokular sichtbaren Rahmen. Probanden mit einer „Fixationsdisparation erster Art” sehen eine Versc…

Schlagworte

Fixationsdisparation Polatest Search-coil-Methode fixation disparity search coil technique Auge Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde