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Das Susac-Syndrom - Eine Fallvorstellung

Hans Peter Iseli-Degen, Peter Bischoff, Daniel Waldvogel · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 05 · S. 403-404

Dokument
1158278
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Hans Peter Iseli-Degen, Peter Bischoff, Daniel Waldvogel
Ausgabe
Heft 05 / 1998
Jahrgang 212
Seiten
403-404
Erschienen: 1998-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Das Susac-Syndrom wird oft als Multiple Sklerose fehlgedeutet. Das Ausbleiben einer frühzeitigen Diagnose läßt sowohl den Arzt wie auch den Patienten in Bezug auf Interpretation, Diagnose und Prognose der vorgefundenen Krankheit im Ungewissen. PATIENT Wir möchten über dieses Syndrom in Form einer Fallbeschreibung berichten. SCHLUßFOLGERUNG Die Erkrankung tritt vor allem bei jüngeren Frauen auf und ist definiert als die Trias mit retinalen Arterienastverschlüssen, Hörverminderung und Encephalopathie.

Schlagworte

Susac-Syndrom Multiple Sklerose-Differentialdiagnose Arterienastverschluß Encephalopathie Hörverminderung Susac syndrom retinal arterial occlusion encephalopathy hearing impairment Diagnose Fallvorstellung Zusammenfassung Hintergrund Multiple Sklerose Fehlgedeutet