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Die Schnelldiagnostik einer infektiösen Endophthalmitis mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR): Eine Ergänzung zu den konventionellen mikrobiologischen Diagnostikverfahren

Chris P. Lohmann, Hans-Jörg Linde, Udo Reischl · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1997 · Heft 07 · S. 22-27

Dokument
1158295
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Chris P. Lohmann, Hans-Jörg Linde, Udo Reischl
Ausgabe
Heft 07 / 1997
Jahrgang 211
Seiten
22-27
Erschienen: 1997-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die Endophthalmitis ist trotz ihres relativ seltenen Auftretens die mit am meisten gefürchtete intraoculare Entzündung, die bei verspäteter Diagnose zu einem Verlust der Funktion des Auges führen kann. Daher ist für die Diagnostik und die nachfolgende Einleitung einer effizienten Therapie die schnelle und exakte Bestimmung des auslösenden Pathogens von entscheidender Bedeutung. Die derzeitigen diagnostischen Verfahren benötigen für einen Erregernachweis bis zu 48 Stunden und nur in ca 60% kommt es zu einem positiven Befund. Mit Hilfe der hoch-sensitiven Polymerase-Kettenreaktion sollt…

Schlagworte

Endophthalmitis Erregernachweis Polymerase Kettenreaktion detection of infectious agents polymerase chain reaction Diagnostik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde