CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der extrakraniellen Gefäßdiagnostik mittels konventioneller Echographie*

Jan Brosig, Alexa Holtkamp, Stefan Clemens · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1997 · Heft 11 · S. 301-305

Dokument
1158300
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Jan Brosig, Alexa Holtkamp, Stefan Clemens
Ausgabe
Heft 11 / 1997
Jahrgang 211
Seiten
301-305
Erschienen: 1997-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die extrakranielle und teilweise auch intra-kranielle Gefäßdiagnostik stellt seit langem die Domäne der Doppler-Sonographie dar. Interessieren jedoch weniger die feinen Blutflußphänomene extrakranieller Gefäße, sondern anatomische Gefäßstrukturen oder gilt es, eine Gefäßbiop-sie zu planen, wird die konventionelle Echographie häufig unterschätzt. MATERIAL UND METHODEN In einer klinischen Studie wurden bei 50 Patienten mittels eines modernen 10 Mhz-Echogra-phiegerätes Gefäßdarstellungen der A. temporalis superficialis und ihrer Aufzweigungen vorgenommen und mit klinischen Befunden korre…

Schlagworte

Ultraschall Gefäße Temporalarterie Auge ultrasonography vessels temporal artery eye Gefäßdiagnostik Mittels Konventioneller Echographie Extrakranieller Klinischen Möglichkeiten Grenzen