CareLit Fachartikel

Behandlung der Toxoplasmose-Retinochoroiditis mit Atovaquon bei immunkompetenten Patienten

Tobias Hudde, Christoph Althaus, Martin Schimkat, Rainer Sundmacher · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1996 · Heft 10 · S. 232-236

Dokument
1158317
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Tobias Hudde, Christoph Althaus, Martin Schimkat, Rainer Sundmacher
Ausgabe
Heft 10 / 1996
Jahrgang 209
Seiten
232-236
Erschienen: 1996-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND In Mitteleuropa ist die Toxoplasmose-Retinochoroiditis die häufigste Ursache einer posterioren Uveitis und eine Hauptursache für eine Sehverschlechterung bzw. Erblindung bei jungen Menschen. Medikamente zur Behandlung von aktiven Herden (Tachyzoiten) stehen bereits seit Jahrzehnten zur Verfügung, jedoch ist der therapeutische Nutzen besonders wegen der teilweise schwerwiegenden Nebenwirkungen umstritten. Die Abheilungszeit und die Rezidiv-Häufigkeit lassen sich bisher nicht sicher medikamentös beherrschen, insbesondere wegen mangelnder Beeinflußbarkeit des Zystenstadiums (Bradyzoiten)…

Schlagworte

Toxoplasmose Retinochoroiditis Atovaquon medikamentöse Therapie Uveitis ocular toxoplasmosis atovaquone drug therapy chorioretinitis Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde