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Perkutane Embolisation mit Spiralen beim blutenden Kollumkarzinom

E. Gmelin, O. Jansen, H.-D. Weiss, A. Baumgartner, F. Klink · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 01 · S. 24-27

Dokument
1158348
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Gmelin, O. Jansen, H.-D. Weiss, A. Baumgartner, F. Klink
Ausgabe
Heft 01 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
24-27
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die perkutan transkatheterale Embolisation (PTE) mit Verwendung von Metallspiralen erweist sich einerseits als ausreichend effektives, andererseits hinsichtlich der Möglichkeit dermatologischer, neurologischer und angiologischer Komplikationen als risikoarmes Verfahren bei bedrohlich blutendem Kollumkarzinom. Wenngleich mit der Methode keine kausale Tumortherapie möglich ist, stellte sie doch in fast der Hälfte unseres Kollektives (n = 13) die Voraussetzung zur Einleitung bzw. Fortsetzung einer gezielten Tumorbehandlung dar.

Schlagworte

Embolisation Kollumkarzinom Perkutane Spiralen Blutenden Zusammenfassung Perkutan Transkatheterale Verwendung Metallspiralen Erweist Einerseits Geburtshilfe und Frauenheilkunde