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Besteht ein Zusammenhang zwischen Proliferationsgrad des Vaginal- und Urethralepithels und der Häufigkeit der Streßinkontinenz? Ein Beitrag zur Östrogentherapie bei Streßharninkon…

Th. Schwenzer, C. Buth, W. Degen, K. Jahn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 03 · S. 158-164

Dokument
1158355
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Th. Schwenzer, C. Buth, W. Degen, K. Jahn
Ausgabe
Heft 03 / 1987
Jahrgang 47
Seiten
158-164
Erschienen: 1987-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir haben bei 232 Patientinnen den Proliferationsgrad des Vaginal- und Urethralepithels sowie urodynamische Parameter mit der Frage untersucht, ob ein Zusammenhang zwischen der Entstehung einer Streßinkontinenz und der hormonabhängigen Epithelproliferation besteht. Dabei zeigte sich, daß das Vaginalepithel in 74% höher aufgebaut war als das Urethralepithel: Selbst in der Postmenopause fand sich in der Vagina nur in 29,3% ein atrophisches Epithel gegenüber 61,3% in der Urethra. Aus dem Vaginalepithel kann also nicht mit hinreichender Sicherheit auf das Urethralepithel geschlossen werden. Für das T…

Schlagworte

Proliferationsgrad Urethralepithels Zusammenhang Zwischen Vaginal Patientinnen Besteht Streßinkontinenz Östrogentherapie Streßharninkontinenz Vaginalepithel Urethralepithel Geburtshilfe und Frauenheilkunde