CareLit Fachartikel

Gonadotropin-Stimulation und In-vitro-Fertilisation nach selektiver Hypophysen-Suppression durch LH/RH-Analogon*

Ch. Lindner, W. Braendle, L. Bispink, V. Lichtenberg, G. Bettendorf · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 07 · S. 490-494

Dokument
1158361
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Ch. Lindner, W. Braendle, L. Bispink, V. Lichtenberg, G. Bettendorf
Ausgabe
Heft 07 / 1987
Jahrgang 47
Seiten
490-494
Erschienen: 1987-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 109 hMG-Stimulationen im Rahmen der In-vitroFertilisation (IVF) mußten 41 (38%) aufgrund eines vorzeitigen endogenen LH-Anstieges abgebrochen werden. Durch eine Vorbehandlung der Patientinnen mit dem LH/RH-Agonisten Buserelin ist es möglich, eine selektive hypophysäre Suppression zu erreichen und auf diese Weise einen endogenen LH-Anstieg während der hMG-Stimulation zu verhindern. Durch die induzierte sekundäre hypogonadotrope Situation ist eine flexiblere Handhabung von Stimulationsbeginn und Ovulationsauslösung möglich. In 74 Buserelin/hMG/IVF-Zyklen trat in keinem Fall eine vorzeitige Lute…

Schlagworte

Buserelin Geburtshilfe und Frauenheilkunde