CareLit Fachartikel

Zur Inzidenz der Hyperandrogenämie

E. Gitsch, Elisabeth Vytiska-Binstorfer, J. C. Huber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 11 · S. 796-799

Dokument
1158380
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Gitsch, Elisabeth Vytiska-Binstorfer, J. C. Huber
Ausgabe
Heft 11 / 1987
Jahrgang 47
Seiten
796-799
Erschienen: 1987-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung 341 amenorrhoische Patientinnen, die innerhalb von 2 Jahren in unserer Hormonambulanz betreut wurden, wurden retrospektiv in die einzelnen WHO-Gruppen gegliedert. Bei 30 Patientinnen fand sich eine primäre Amenorrhö, bei 311 Frauen eine sekundäre Amcnorrhö. In 28,3% der sekundären Amenorrhöformen konnte eine hypothalamisch hypophysäre Ursache angenommen werden. In 5,1% wurde ein hypergonadotropes Zustandsbild diagnostiziert. Eine uterine Amenorrhö war in 0,6% feststellbar, ein erhöhter Prolaktinspiegel (WHO V und WHO VI wurden zusammengerechnet) in 6,1%. Auffallend war. daß in 42,1% ein hyperandr…

Schlagworte

Wurden Amenorrhö Inzidenz Hyperandrogenämie Patientinnen Wurde Zustandsbild Zusammenfassung Amenorrhoische Innerhalb Unserer Hormonambulanz Geburtshilfe und Frauenheilkunde