Behandlung der Tubargravidität mit Methotrexat
A. Chryssikopulos, O. Grigoriu, N. Vitoratos · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 08 · S. 753-754
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine nicht rupturierte Eileiterschwangerschaft wurde in drei Fällen systemisch mit Methotrexat (Gesamtdosis 140 mg) behandelt. Nach laparoskopischer Sicherung der Diagnose wurde das Medikament in zwei Behandlungszyklen per os verabreicht. Durch serielle Bestimmung der hCG-Konzentration im Serum konnte die Wirkung des Methotrexat auf das trophoblastische Gewebe verfolgt werden. Unerwünschte Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Bei einer hCG-Konzentration von 10 mIU/ml wurde mittels einer Minilaparotomie das Schwangerschaftsprodukt digital aus der Tube ausmassiert. Bei der postoperativen Hystero…