Subjektive und objektive Verbesserung der weiblichen Harninkontinenz nach vaginalen und abdominalen Inkontinenzoperationen
M. W. Stöcklin, Ch. G. Alder · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 08 · S. 524-529
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 236 Patientinnen wurden durchschnittlich 1 Jahr nach einer vaginalen oder abdominalen Inkontinenzoperation bezüglich der anamnestischen Angaben, des klinischgynäkologischen Status, der Morphologie und der Urodynamik nachuntersucht. 70,6% bzw. 82% der Patientinnen erachteten sich als geheilt. Diese Zahlen korrelieren gut mit den Ergebnissen der objektiven Kontrollparameter. Die klinische Untersuchung zeigt, daß sich die Urethrozele besser von abdominal, die Zysto- und Rektozele erfolgreicher von vaginal her angehen lassen. Für die Heilungsquote hat aber die Sanierung der Urethrozele die größere Be…