CareLit Fachartikel

Problematik und Praktikabilität der Fibrinklebung beim frühen vorzeitigen Blasensprung

H. J. Passloer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 12 · S. 1067-1069

Dokument
1158404
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. J. Passloer
Ausgabe
Heft 12 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
1067-1069
Erschienen: 1989-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei vier Fällen sehr früher Amnionruptur zwischen der 19. und 29. Schwangerschaftswoche wurde die Fibrinklebung des unteren Eipols durchgeführt. Nach Schwangerschaftsprolongation zwischen fünf und 15 Wochen und fetaler Gewichtszunahme um 600 bis 2800 g wurden lebensfähige, nichtinfizierle und gesunde Kinder von 1300 bis 3620 g geboren. Die Fibrinklebung erwies sich damit als ein geeignetes Instrument im geburtshilflichen Management.

Schlagworte

Fibrinklebung Zwischen Problematik Praktikabilität Frühen Vorzeitigen Blasensprung Zusammenfassung Fällen Früher Amnionruptur Schwangerschaftswoche Geburtshilfe und Frauenheilkunde