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Die intrauterine homologe Insemination als Behandlungsversuch bei Oligo- und Oligoasthenozoospermie

F. Fischl, J. Deutinger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 09 · S. 670-673

Dokument
1158414
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F. Fischl, J. Deutinger
Ausgabe
Heft 09 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
670-673
Erschienen: 1985-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand von 264 Inseminationen bei 106 Ehepaaren mit eingeschränkter Fertilität wurden 264 Versuche mit homologer intrauteriner Insemination durchgeführt und als erfolgreicher Behandlungsversuch im Gegensatz zur Kappenmethode aufgezeigt. Neben der exakten Abklärung der Sterilitätsursachen bei beiden Partnern und dem gezielten Ovulationstiming steht die Art der Aufbereitung des Spermas im Vordergrund. In Kombination mit einer verbesserten intrauterinen Inseminationstechnik wurde innerhalb eines Jahres bei einer durchschnittlichen Inseminationsrate von 2,5 pro Paar eine Schwangerschaftsrate von 22,8…

Schlagworte

Insemination Behandlungsversuch Intrauterine Homologe Oligo Oligoasthenozoospermie Zusammenfassung Anhand Inseminationen Ehepaaren Eingeschränkter Fertilität Geburtshilfe und Frauenheilkunde