CareLit Fachartikel

Magnesiumzusatztherapie zur Tokolyse: Klinisch-chemische Uberwachungsparameter

L. Spätling · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 01 · S. 19-24

Dokument
1158417
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
L. Spätling
Ausgabe
Heft 01 / 1984
Jahrgang 44
Seiten
19-24
Erschienen: 1984-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Schwangerschaft stellt eine Magnesiummangelsituation dar. Magnesiummangel ist eine mögliche Genese für Frühgeburtsbestrebungen, die üblicherweise mit Betamimetika therapiert werden. Eine Magnesiumzusatztherapie wird sowohl zur möglichen Wehenreduktion als auch zur Kardioprotektion durchgeführt. 35 Patientinnen mit Frühgeburtsbestrebungen erhielten Fenoterol und 20 mmol Magnesiumaspartathydrochlorid (Mg-asp-HCl) oral oder 30 bzw. 40 mmol Mg-asp-HCl und Magnesiumsulfat (MgSO4) (1:1). Vor und während der Therapie wurden Mg, Ca, K, Na, Cl, Kreatinin, Harnstoff, Plazentalactogen (HPL) und Oestriol…

Schlagworte

Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde