CareLit Fachartikel

Gedanken zur Langzeit-Östrogen-Substitution - müssen Gynäkologen umdenken?

W. Völker, R. D. Hesch, H. P. G. Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 05 · S. 326-332

Dokument
1158421
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Völker, R. D. Hesch, H. P. G. Schneider
Ausgabe
Heft 05 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
326-332
Erschienen: 1985-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Öffentlichkeit und ein großer Teil der Ärzteschaft meinen, daß Frauen die Menopause, Postmenopause und das Senium mit den Folgen einer nicht selten eingeschränkten Lebensqualität und eines womöglich früheren Todes durch Osteoporosefolgen als naturgegeben zu ertragen haben. Ein Fatalismus dieser Art ist nach heutigem Kenntnisstand nicht mehr statthaft, da eine postmenopausal frühzeitig einsetzende Östrogen-Progestagen-Substitution sozialmedizinisch und in jedem individuellen Fall von hohem prophylaktischen Wert ist. Kosten-Nutzen-Berechnungen deuten darauf hin, daß neben einer erhöhten Lebensq…

Schlagworte

Frauen Lebensqualität Gedanken Langzeit-Östrogen-Substitution Müssen Gynäkologen Umdenken Zusammenfassung Öffentlichkeit Großer Ärzteschaft Meinen Geburtshilfe und Frauenheilkunde