CareLit Fachartikel

Corporofundale partielle periphere Blasendenervation als chirurgische Therapie der Dranginkontinenz

J. Lahodny · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 06 · S. 386-392

Dokument
1158422
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Lahodny
Ausgabe
Heft 06 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
386-392
Erschienen: 1985-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Dranginkontinenz belastet die Ergebnisse der Inkontinenzbehandlung ganz erheblich. Anatomisch lassen sich in exakter Weise zwei getrennte Wege zur autonomen Nervenversorgung der Blase aufzeigen. Zum einen läuft die accessorische Innervation über die Fascia endopelvina, zum anderen dringen Fasern aus dem Plexus pelvicus, der klassischen Innervationsstelle, in die Blase. Die Durchtrennung der Fascia endopelvina mit nachfolgender Ablösung des Plexus pelvicus von der lateralen Blasenwand im Zuge der Separierung von Blase und Levator ermöglicht die korporofundale partielle periphere Blasendenervat…

Schlagworte

Blase Geburtshilfe und Frauenheilkunde