Fetale Gefährdungszeichen bei mütterlicher Hypotonie im CTG und therapeutische Konsequenzen
K. Goeschen, E. Saling, H. Wiktor · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 07 · S. 417-425
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anhand einer Prospektivstudie sollte geklärt werden: 1. ob sich die von einer mütterlichen Hypotonie ausgehende Gefährdung des Kindes mit Hilfe von Routineüberwachungsmethoden im Verlauf der Gravidität nachweisen läßt; 2. wie sich eine Behandlung mit Dihydroergotamin (DHE) in Form von 2 × 2,5 mg DETMS retard pro die auf den Verlauf der Schwangerschaft, die Geburt und das Wochenbett auswirkt. Zur Beantwortung dieser Fragen wurden an der Abteilung für Geburtsmedizin des Krankenhauses Berlin-Neukölln vom 1.8.1981 bis 30.11.1982 prospektiv Schwangerschaftsverläufe von 60 hypotonen und 60 normotonen F…