CareLit Fachartikel
Chlamydia trachomatis-epidemiologische Daten aus der Universitäts-Frauenklinik Tübingen
U. B. Hoyme · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 06 · S. 363-365
Dokument
1158435
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Seit 1979 befassen wir uns an der Universitäts-Frauenklinik Tübingen mit dem Nachweis von Chlamydien mittels Zellkultur. Die Untersuchung auf Chlamydien ergab bei 172 gynäkologisch gesunden Frauen in der Krebsvorsorgeambulanz einen Keimnachweis in 4,1 % aus Abstrichen von Zervix und Urethra. Bei einer Gruppe von 98 gesunden Fabrikarbeiterinnen lag die Inzidenz mit 15,3 % am höchsten, während sie bei 107 gesunden Schwangeren 10,3% betrug. In 246 durch Amniozentese gewonnenen Fruchtwasserproben ergab sich kein Anhalt für Chlamydien.
Schlagworte
Chlamydia trachomatis
Amniozentese
Chlamydia
Betrug
Geburtshilfe und Frauenheilkunde