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Optimierung des Knochenzement-Implantat-Verbundes durch hydrolysebeständige Konditionierung der Metalloberfläche

D. C. Wirtz, H. Fischer, K.-W. Zilkens, F. U. Niethard, R. Marx · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1999 · Heft 05 · S. 447-451

Dokument
1158463
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
D. C. Wirtz, H. Fischer, K.-W. Zilkens, F. U. Niethard, R. Marx
Ausgabe
Heft 05 / 1999
Jahrgang 137
Seiten
447-451
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die hydrolysebedingte Degradation der Implantat-Zement-Grenzfläche ist eine der Hauptursachen der aseptischen Lockerung von zementierten Totalendoprothesen. Um eine möglichst hydrolysebeständige Verbundfestigkeit zwischen Implantat und Zement zu erreichen, wurde ein neues Verfahren zur Konditionierung der Metalloberfläche entwickelt. Erste experimentelle In-vitro-Untersuchungen an Prüfkörpern werden hier vorgestellt. MATERIAL UND METHODE: Die Oberfläche von jeweils 6 zylindrischen Prüfkörperpaaren (CoCr-Legierung, kreisförmige Prüfoberfläche mit Ø 6 mm) wurde durch Silikatisierung/…

Schlagworte

Endoprothetik Knochenzement aseptische Lockerung Hydrolyse total Joint replacement bone cement aseptic loosening hydrolysis Verbundfestigkeit Metalloberfläche Wurde Prüfkörper Hydrolysebeständige Konditionierung Zwischen Hydrolysebeständigkeit