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Die Chemotherapie des Osteosarkoms

K. Winkler, P. Bieling, S. Bielack · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1992 · Heft 04 · S. 285-289

Dokument
1158491
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
K. Winkler, P. Bieling, S. Bielack
Ausgabe
Heft 04 / 1992
Jahrgang 130
Seiten
285-289
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch Intensivierung der adjuvanten Chemotherapie gelang es, die 4-Jahre metastasenfreie Überlebenserwartung zu steigern von 50% (COSS-77) auf fast 80% (COSS-86). Die präoperative Chemotherapie ist ohne erkennbaren Nachteil und begünstigt konservativ chirurgische Verfahren. Lokalrezidive nach Resektion des Primärtumors sind mehrfach häufiger als nach Amputation bzw. Umkehrplastik (10,5% vs. 2,5%) und haben eine infauste Prognose (19/23 †). Die akute Therapiemortalität beträgt unter 3%. Spätfolgen wie Ototoxizität und Cardiotoxizität sind belastend und erfordern unsere vermehrte Aufmerksamkeit. Di…

Schlagworte

Chemotherapie Aufmerksamkeit Amputation Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie