Stellenwert bildgebender Verfahren in der Diagnostik des lumbalen Bandscheibenvorfalles
P. Eysel, J. D. Rompe, Th. Schaub, A. Meurer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1994 · Heft 05 · S. 371-376
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch die weite Verbreitung moderner bildgebender Verfahren (CT, MRT) läßt sich eine zunehmende diagnostische Polypragmasie beobachten. Einfache, preisgünstige radiologische Verfahren mit niedriger Strahlenbelastung, wie z.B. Nativaufnahmen der Wirbelsäule, treten zunehmend in den Hintergrund. Nicht selten werden Patienten mit Kernspinoder Computertomogramm, jedoch ohne Nativröntgendiagnostik, dem Wirbelsäulenchirurgen vorgestellt. Berücksichtigt man die Aussagekraft, die Belastung für den Patienten und nicht zuletzt die Kosten der einzelnen Methoden, zeigt sich, daß bei der überwiegenden Mehrzah…