Can Dopamine Prevent the Renal Side Effects of Indomethacin?
Oskar Baenziger, Katharina Waldvogel, Daniela Ghelfi, Urs Arbenz, Sergio Fanconi · Klinische Pädiatrie · 1999 · Heft 06 · S. 438-441
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Indometacin wird zum Verschluß eines persistierenden Duktus arteriosus beim kleinen Frühgeborenen häufig eingesetzt. Diese Therapie verursacht aber eine transiente oligurische Niereninsuffizienz. Dopamin kann theoretisch diese renale Nebenwirkung reduzieren. PATIENTEN: 33 Neugeborenen mit einem mittleren Gestationsalter von 28,5 Wochen, welche Indometacin zu Verschluß eines persistierenden Duktus arteriosus erhielten, wurden in eine prospektive, randomisierte und kontrollierte Studie eingeschlossen. METHODE: 15 Patienten wurden mit Indometacin alleine behandelt (Kontrollgruppe) und 1…