Farbkodierte Dopplersonographie in der Diagnostik des gastroösophagealen Refluxes
W. Hirsch, U Preiß, R. Kedar · Klinische Pädiatrie · 1997 · Heft 01 · S. 6-10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Wir berichten über die Möglichkeit, durch farbkodierte Dopplersonographie auch geringe gastroösophageale Refluxe morphologisch darzustellen. Wichtige Voraussetzung für die farbkodierte Refluxdarstellung ist die Wahl einer geeigneten Pulswiederholungsfrequenz, die Geschwindigkeiten bis 30 cm/s ohne Aliasing farbkodiert. Die Sensitivität der sonographischen Refluxdiagnostik steigt von 87% auf 94% wenn man die über 24 Stunden gemessenen pH-Werte als Referenzmethode zugrunde legt. Bei einem Methodenvergleich von sonographischen Befunden (b-Bild und Farbdoppler) mit der pH-Metrie zeigt sich, daß wir j…