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Ist hochdichtes Polyäthylen als Implantatmaterial zur zementfreien Verankerung von Hüftendoprothesen geeignet?

F. Lintner, G. Böhm, P. Bösch, G. Brand, M. Endler, K. Zweymüller · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1988 · Heft 06 · S. 688-692

Dokument
1158634
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
F. Lintner, G. Böhm, P. Bösch, G. Brand, M. Endler, K. Zweymüller
Ausgabe
Heft 06 / 1988
Jahrgang 126
Seiten
688-692
Erschienen: 1988-12-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Explantierte, nach Obduktion gewonnene, fest sitzende Polyäthylenschraubpfannen mit einer Implantatliegezeit zwischen 16 und 54 Monaten wurden makroskopisch, radiologisch und histologisch untersucht. Im Beobachtungszeitraum zeigen sich im Bereich der Gewindegänge und am Pfannenboden knorpelige Metaplasien, die durch ihre Verknöcherungstendenz den Versuch einer sekundären Stabilisierung darstellen. Durch die geringe Standfestigkeit des Polyäthylens wird dadurch ein vermehrter Abrieb des Pfannenbodens bewirkt. Die kleinen, im Bereich der Gewindegänge gefundenen Defekte des Polyäthylens in Form des…

Schlagworte

Polyäthylen Bereich Gewindegänge Standfestigkeit Polyäthylens Hochdichtes Implantatmaterial Zementfreien Verankerung Hüftendoprothesen Geeignet Zusammenfassung Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie