Rekonstruktive Techniken der Rotatorenmanschettenruptur
H. J. Refior, H. Stürz · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1984 · Heft 01 · S. 27-30
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die klinische Diagnose einer Rotatorenmanschettenruptur wird im wesentlichen durch den schmerzhaften Bogen bei schmerzhafter Einschränkung der Schultergelenksbeweglichkeit geprägt. Beweisend ist das Arthrogramm. Die Indikation zur operativen Rekonstruktion setzt eine vorausgehende erfolglose konservative Behandlung voraus. Unterschiedliche Zugänge zur Rotatorenmanschette werden propagiert. Besondere Beachtung verdient die posterior-superiore Schnittführung, wie sie von DEBEYRE und Mitarb. angegeben wurde. Dieser Zugang ist besonders für die ausgedehnteren Rupturen geeignet. Er wird mit Modifikati…