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Die Computertomographie beim lumbalen Kompressionssyndrom

M. H. Hackenbroch, G. Friedmann, C. Prömper, B. Waldecker · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1984 · Heft 03 · S. 260-264

Dokument
1158645
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. H. Hackenbroch, G. Friedmann, C. Prömper, B. Waldecker
Ausgabe
Heft 03 / 1984
Jahrgang 122
Seiten
260-264
Erschienen: 1984-06-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Computertomographie erweist sich zur Abklärung eines lumbalen Kompressionssyndroms als zuverlässige Methode. Voraussetzung ist eine hochwertige apparative Ausstattung und eine differenzierte Untersuchungstechnik. Gegenüber der Myelographie besitzt sie den Vorteil der Komplikationslosigkeit eines nicht-invasiven Verfahrens. Durch die gleichzeitige axiale Darstellung von Knochen- und Weichteilgewebe erfaßt sie die Summe aller Komponenten, die zum lumbalen Kompressionssyndrom beitragen können. Dies ist mit konventionellen Röntgenmethoden bislang nicht möglich. Die Computertomographie ist der Mye…

Schlagworte

Computertomographie Diagnostik Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie