Kombinierte Obliquusoperation mit Ansatzverlagerung bei Strabismus sursoadductorius
Michael Gräf, Thomas Krzizok, Herbert Kaufmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1994 · Heft 12 · S. 329-335
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Die kombinierte Obliquusoperation ist die Methode der Wahl zur Therapie eines dekompensierten Strabismus sursoadductorius (dekompensierte kongenitale Obliquus-Störung) oder einer Trochlearisparese mit großen vertikalen und rotatorischen Deviationen. Anhand der vorgelegten Daten soll überprüft werden, ob die zusätzliche Veränderung des Limbusabstandes der schrägen Augenmuskeln in diesen Fällen geeignet ist, stark voneinander abweichende vertikale und die rotatorischen Schielwinkel zu korrigieren. PATIENTEN UND METHODEN 38 Patienten, bei denen eine kombinierte Obliquusoperation wegen ei…