CareLit Fachartikel

Einfluß der Pulslänge des Er:YAG Lasers auf die Photoablation in okulärem Gewebe (Kornea und Sklera)

T. Bende, B. Jean, M. Matallana, T. Seiler, R. Steiner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1993 · Heft 01 · S. 52-55

Dokument
1158697
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
T. Bende, B. Jean, M. Matallana, T. Seiler, R. Steiner
Ausgabe
Heft 01 / 1993
Jahrgang 202
Seiten
52-55
Erschienen: 1993-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Photoablation mit dem Er:YAG Laser (2,94 μm) in Kornea und Sklera zeigen sich im verbleibenden Gewebe thermische Schädigungen, die in zwei Bereiche aufgeteilt werden können. Die erste Zone (etwa 3 μm Dikke) besteht aus thermisch denaturiertem Zelldebris. Die zweite Zone (etwa 30 μm Dicke) zeigt eine intensivere Färbung (HE) gegenüber dem nicht betroffenen Gewebe. Bei Variation der Laserpulslänge im Bereich von 100 μs bis 1300 μs zeigte sich keine Veränderung dieser beiden thermisch geschädigten Zonen. Auch die Bestimmung der Ablationsrate und das Ablationsvolumen zeigten keine merklichen…

Schlagworte

Gewebe Sklera Photoablation Kornea Thermisch Keine Einfluß Pulslänge Lasers Okulärem Zusammenfassung Laser Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde