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Erblindungsursachen in Bayern - Auswertung einer repräsentativen Stichprobe der Blindengeldakten aus Oberbayern

H. G. Krumpaszky, V. Klauß · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1992 · Heft 02 · S. 142-146

Dokument
1158714
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H. G. Krumpaszky, V. Klauß
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 200
Seiten
142-146
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Bestimmung von Prävalenz und Inzidenz von Blindheit sowie deren Ursachen in Oberbayern wurden Blindengeldakten analysiert. Es finden sich steigende Prävalenz und Inzidenzzahlen bei stagnierender Gesamtbevölkerung; die über 60jährigen Blinden sind sowohl hinsichtlich der Prävalenz, mit über 60% Anteil, als auch hinsichtlich der Inzidenz, mit 70-80% Anteil, hauptsächlich von Blindheit betroffen. Die Prävalenz (ca. 2,5%) und Inzidenz (weniger als 5%) von blinden Kindern ist gering. Degenerative Erkrankungen haben die größte Prävalenz unter den Erblindungsursachen; die höchsten Werte erreichen di…

Schlagworte

Blindheit Altersgruppen Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde