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Pathogénie et traitement du glaucome primaire par fermeture de l'angle

X. D. Martin · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1992 · Heft 05 · S. 564-567

Dokument
1158724
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
X. D. Martin
Ausgabe
Heft 05 / 1992
Jahrgang 200
Seiten
564-567
Erschienen: 1992-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Pathogenese und Behandlung des primären Engwinkelglaukoms Mit einer Inzidenz von etwa 1/1000 ist das Engwinkelglaukom 4 bis 5mal seltener als das Weitwinkelglaukom. Es entsteht am häufigsten aufgrund eines Pupillarblockes als Folge anatomischer oder physiologischer Besonderheiten oder/und aufgrund von Vorderabschnittskrankheiten. Der Pupillarblock führt zu einer Druckerhöhung in der Hinterkammer und schlußendlich zu einer Vorverschiebung der Iris und dem Kammerwinkelverschluß. Die Behandlung - durch die Pathogenese geleitet - beinhaltet die Drucksenkung in der Hinterkammer mit Hilfe von Osmotika wie peroralem Gl…

Schlagworte

Hinterkammer Pathogenese Behandlung Aufgrund Führt Drucksenkung Klassischen Pathogénie Traitement Glaucome Primaire Fermeture Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde