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Konsensusempfehlung Baden-Württemberg: Umgang mit Patienten mit hoch-resistenten Enterobakterien inklusive ESBL-Bildnern

Wendt, C.; Schröppel, K.; Heeg, P.; Dettenkofer, M.; Baum1, H. von; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2010 · Heft 2 · S. 40 bis 45

Dokument
115880
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Wendt, C.; Schröppel, K.; Heeg, P.; Dettenkofer, M.; Baum1, H. von;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 35
Seiten
40 bis 45
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

In den letzten Jahren ist eine zunehmende Resistenzentwicklung bei den £pterobakterien zu beobachten. Diese betrifft nicht nur die Zunahme der Resistenz gegenüber 3.-Generations-Cephalospo-rinen, sondern damit kombiniertauch die Resistenz gegenüber Fluorchinolonen und in ersten Fällen auch gegenüber Carbapenemen. Gegenwärtig liegen noch keine umfassend konsentierten Empfehlungen zum Umgang mit Patienten vor, die mit oben beschriebenen Erregern infiziert oder besiedelt sind.

Schlagworte

RESISTENZ THERAPIE SCREENING ANTIBIOTIKA HÄNDEDESINFEKTION PATIENTENUEBERLEITUNG AINS ENTEROBACTERIACEAE MIKROBIOLOGIE DEUTSCHLAND UMWELTMEDIZIN HYGIENE PATIENTEN RISIKO VERZÖGERUNG FOSFOMYCIN