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Medikamentöse Beeinflussung der fraktionierten Dünndarmdoppelkontrastdarstellung

W. Weidenmaier, J. M. Friedrich, A. Schif, K. A. Schumacher · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1990 · Heft 02 · S. 137-141

Dokument
1158814
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Weidenmaier, J. M. Friedrich, A. Schif, K. A. Schumacher
Ausgabe
Heft 02 / 1990
Jahrgang 152
Seiten
137-141
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der gezielte Einsatz von Metoclopramid (Paspertin) und Ceruletid (Takus®), intravenös appliziert, ermöglicht eine Verkürzung der Untersuchungszeit bei der oralen fraktionierten Dünndarmdoppelkontrastuntersuchung, bei gleichzeitiger untersucherunabhängiger Verbesserung der Beurteilbarkeit einzelner Dünndarmabschnitte, insbesondere des terminalen Ileums. An bisher 48 Patienten mit dem überwiegenden Verdacht auf einen Morbus Crohn wurde prospektiv die Wertigkeit des gezielten Einsatzes der beiden Medikamente untersucht.

Schlagworte

Fraktionierten Medikamentöse Beeinflussung Dünndarmdoppelkontrastdarstellung Zusammenfassung Gezielte Einsatz Metoclopramid Paspertin Ceruletid Takus Intravenös RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…