CareLit Fachartikel

Zerebrale Beteiligung bei Morbus Whipple

Th. Niederstadt, B. Beck, R. Hunecke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1990 · Heft 03 · S. 336-339

Dokument
1158818
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Th. Niederstadt, B. Beck, R. Hunecke
Ausgabe
Heft 03 / 1990
Jahrgang 152
Seiten
336-339
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Beim Morbus Whipple, einer seltenen Systemerkrankung, kommt es in zehn Prozent der Fälle zu einer klinisch erfaßbaren zerebralen Beteiligung. Es werden die CCT-Befunde von zwei Patienten mit zerebralen Symptomen beschrieben. Patient 1 wies eine unspezifische Hirnatrophie auf. Patient 2 zeigte einen Hydrocephalus occlusus und entwickelte im weiteren Verlauf eine kontrastmittelaufnehmende rechtstemporale Läsion. Eine spezifische Diagnose eines Morbus Whipple aufgrund des CT-Befundes ohne weitere klinische Angaben erscheint nicht möglich.

Schlagworte

Morbus Whipple Beteiligung Zerebralen Patient Zerebrale Zusammenfassung Seltenen Systemerkrankung Kommt Prozent Fälle RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…