MR-Tomographie nach Schädel-Hirn-Trauma: Vergleich mit Computertomographie, Elektroenzephalographie und neurologischem Status
W. Dewes, D. Moskopp, M. Kurthen, L. Solymosi, Th. Harder, G. Kersting · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 03 · S. 316-322
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 56 Patienten mit Zustand nach Schädel-Hirn-Trauma und gesichertem Koma wurden kernspintomographisch, computertomographisch, elektroenzephalographisch und neurologisch in einer prospektiven Studie nachuntersucht, wobei alle Patienten ein Initial-CT und -EEG bei Klinikaufnahme hatten. Eine morphologische restitutio ad integrum war bei den Patienten unseres Kollektivs eine Ausnahme, wie die MR-tomographischen Befunde zeigten. Patienten nach Schädel-Hirn-Trauma sollten im Verlauf der Nachbetreuung auch mittels Kernspintomographie untersucht werden. Die Verwendung von suszeptibilitätsempfmdlichen Sequ…