Fibröse Dysplasie: Erscheinungsbild im Magnetresonanztomogamm
R. Stiglbauer, P. Ritschl, J. Kramer, H. Imhof · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 09 · S. 338-341
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Elf Patienten mit gesicherter fibröser Dysplasie des Knochens (FD) wurden mittels Magnetresonanztomographie (MRT) untersucht. Ein „typisches Bild” konnte nahezu konstant nachgewiesen werden, bestehend aus einem Nebeneinander von T1-gewichtet hypointensen und T2-gewichtet hyperintensen (zystischen) als auch T1- und T2-gewichtet hypointensen (fibrösen) Anteilen, wobei letztere durchwegs mäßiges bis deutliches Enhancement nach i.v. Applikation von Gd-DTPA zeigten. Darüber hinaus konnten bei der Mehrzahl der Patienten T1- als auch T2-gewichtet hyperintense Anteile der Läsion im Sinne von Einblutungen…