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Zentral und interdisziplinär

Sybrecht, G.; Galanski, M.; Deuschl, G.; Merxensberger, J.; Wygold, T.; Seekamp, A.; Gries, A.; Weite, T.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 2 · S. 232 bis 233

Dokument
115885
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Sybrecht, G.; Galanski, M.; Deuschl, G.; Merxensberger, J.; Wygold, T.; Seekamp, A.; Gries, A.; Weite, T.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
232 bis 233
Erschienen: 2010-02-19 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Fachvertreter aus Anästhesiologie, Chirurgie, Innere Medizin, Neurochirurgie, Neurologie, Pädiatrie und Radiologie haben die inhaltliche Ausrichtung einer zentralen Notaufnahme im Konsens ausformuliert. Die Einrichtung zentraler Not-auftiahmen ist vor 20 bis 30 Jahren erstmalig beim Neubau von Großkliniken verwirklicht worden. Ausgangspunkt war damals die Überlegung, Notfallpatienten so rasch wie möglich eine gezielte und fachspezifisch angemessene Behandlung gewährleisten zu können.

Schlagworte

NOTAUFNAHME THERAPIE NOTFALLBEHANDLUNG CHIRURGIE INNERE MEDIZIN MEDIZIN PÄDIATRIE RADIOLOGIE KONSENS DRUCK NOTFALLMEDIZIN PATIENTEN BEHANDLUNGSERGEBNIS LITERATUR INTERNET Deutsches Ärzteblatt