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Hyperthyreose bei TSH-produzierendem Hypophysenadenom

K. Reschke, T. Rohrer, D. Kopf, S. Klose, O. Hey, A. Perneczky, H. Lehnert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1997 · Heft 06 · S. 150-155

Dokument
1158885
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. Reschke, T. Rohrer, D. Kopf, S. Klose, O. Hey, A. Perneczky, H. Lehnert
Ausgabe
Heft 06 / 1997
Jahrgang 122
Seiten
150-155
Erschienen: 1997-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Ein 59jähriger Patient wurde uns wegen einer seit 5 Jahren thyreostatisch behandelten Hyperthyreose bisher unklarer Genese vorgestellt. Im Rahmen einer Tumorsuche zur Abklärung einer Gewichtsabnahme war auswärts ein zerebrales Computertomogramm durchgeführt worden und hatte eine hypophysäre Raumforderung gezeigt. UNTERSUCHUNGEN: Laborchemisch fielen erhöhte Konzentrationen der peripheren Schilddrüsenhormone und ein erhöhter Wert für das schilddrüsenstimulierende Hormon (TSH) (12,4 mU/l) auf, und es ließ sich eine partielle Hypophyseninsuffizienz nachweisen. Die Oct…

Schlagworte

Hyperthyreose Hypophysenadenom Tsh-Produzierendem Zusammenfassung Anamnese Klinischer Befund 59Jähriger Patient Wurde Wegen Thyreostatisch DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift