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Wundärzte: die Geschichte einer verdrängten Berufsgruppe

Gross, D.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 2 · S. 242 bis 243

Dokument
115890
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Gross, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
242 bis 243
Erschienen: 2010-02-19 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der Begriff „Wundarzt bezeichnet - im Unterschied zum Terminus „Arzt - einen handwerklich ausgebildeten Chirurgen. Wundärzte gehörten vom Mittelalter bis weit in das 19. Jahrhundert hinein zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Dienstleistungen. Sie absolvierten im Regelfall eine handwerkliche Lehre bei einem Bader oder Barbier, der sich eine Gesellenprüfung und mehrere Wanderjahre anschlössen.

Schlagworte

CHIRURGIE ZEIT MEDIZIN ENTWICKLUNG AUSBILDUNG GESCHICHTE ÄRZTE THERAPIE ANATOMIE GANGRÄN DYSENTERIE VERDRÄNGUNG CHIRURGEN PREUSSEN DEUTSCHLAND ETHIK