CareLit Fachartikel

Zur Verteilung von Indometacin im menschlichen Gewebe nach oraler Verabreichung in Retardform

G. Köhler, P. Dittrich, P. Primbs · Aktuelle Rheumatologie · 1985 · Heft 02 · S. 56-58

Dokument
1158921
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
G. Köhler, P. Dittrich, P. Primbs
Ausgabe
Heft 02 / 1985
Jahrgang 10
Seiten
56-58
Erschienen: 1985-03-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nichtsteroidale Entzündungshemmer sind ein wesentlicher Bestandteil bei der Behandlung der chronischen Polyarthritis. Neben ihrem therapeutischen Effekt verursachen die Substanzen jedoch Nebenwirkungen. Bei oraler Verabreichung sind Dosen notwendig, die initial zu höheren Konzentrationen führen, als sie für die Hemmung der Prostaglandinfreisetzung notwendig sind und die die Nebenwirkungen verursachen. Diese sind in Schweregrad und Häufigkeit mit einer retardierten Wirkstoff-Freisetzung zu reduzieren.Die Retardform von Indometacin (protrahierte Resorption des Wirkstoffes aus dem Magen-Darm-Bereich…

Schlagworte

Stunden Oraler Indometacin Konzentrationen Applikation Gewebe Verabreichung Retardform Therapeutischen Verursachen Nebenwirkungen Notwendig Aktuelle Rheumatologie