Orale Kontrastmittel für die magnetische Resonanztomographie des Abdomens
M. Laniado, St. Kaminsky, W. Semmler, H.-J. Weinmann, Ch. Zurth, C. Claussen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 09 · S. 325-332
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Beagle-Hunde wurden nach oraler Applikation von Gd-DTPA- (n = 4), Fe-III-Ammoniumcitrat- (n = 1) und Dextranmagnetit-Lösungen (n = 2) untersucht (Siemens Magnetom, 0,35 T). Gd-DTPA und Fe-III-Ammoniumcitrat kontrastierten den Gastrointestinaltrakt signalreich. Dextranmagnetit führte zu einer Signalarmen Kontrastierung. Dextranmagnetit zeigte jedoch zu Leber, Muskulatur und Darmwand geringere Kontraste als Gd-DTPA und Fe-III-Ammoniumcitrat. In stärker T2-gewichteten Sequenzen war die Identifizierung unvollständig gefüllter Darmschlingen durch Gd-DTPA und Fe-III-Ammoniumcitrat eindeutig besser als…